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Warum Team Offices 2026 noch an Bedeutung gewinnen

Das Team Office als optimales Angebot für Teams und Unternehmen vom Coworking Space zentroom im Bahnhof Bern

Es ist ein Paradox: Noch nie wurde so viel über Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und Innovation gesprochen. Gleichzeitig stehen in vielen Büros Arbeitsplätze leer.

Die naheliegende Erklärung scheint, dass das Büro in einer Welt, in der Homeoffice selbstverständlich geworden ist, ausgedient hat. Als Resultat beordern manche Unternehmen ihre Mitarbeitenden zurück ins Büro, andere reduzieren ihre Flächen oder verzichten ganz darauf und suchen eine digitale Lösung. Dies nehmen wir auch bei Anfragen für unsere Team Offices oder im Austausch mit Office- und Facility Managern war: Man sucht kleinere Flächen, da die Auslastung ihrer Büros zurückgegangen ist.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Menschen keine Büros mehr wollen. Vielmehr haben sich die Erwartungen verändert. Ein Arbeitsort konkurriert heute nicht nur mit anderen Büros, sondern auch mit dem Homeoffice, Bibliotheken, Cafés, Camper Vans, Coworking Spaces und vielen anderen Orten.

Wer den Weg ins Büro auf sich nimmt, erwartet einen Mehrwert nicht nur einfach einen Arbeitsplatz. Viele Bürogebäude wurden jedoch für eine andere Arbeitswelt gebaut und passen nicht mehr zu den Bedürfnissen moderner Teams. Wir erleben oft, dass nach dem Einzug eines Unternehmens in eines unserer Team Offices, die Mitarbeitenden wieder öfter vor Ort sein wollen.

Das Büro hat seine Funktion verändert

Heute kann fast überall gearbeitet werden. Was dadurch schwieriger geworden ist, sind jene Aspekte, die digitale Tools nur teilweise abbilden können: Vertrauen aufbauen, neue Mitarbeitende integrieren, Wissen weitergeben oder gemeinsam neue Ideen entwickeln.

Das Büro wird somit weniger zum Ort der individuellen Produktivität und stärker zum Ort der Zusammenarbeit. Gerade in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt gewinnen persönliche Begegnungen wieder an Bedeutung. Allerdings lassen sich diese nicht durch Anwesenheitspflichten erzwingen, sondern nur durch attraktive Arbeitsorte fördern.

Es braucht eine hochwertige und angenehme Arbeitsumgebung und gleichzeitig die Möglichkeit für Austausch und Begegnung. Für Stefan Johner, Cloud Solution Architect bei Microsoft, liegt genau darin der Wert des Team Offices in unserem Coworking Space:

«Das Team Office gibt mir den Raum für konzentriertes Arbeiten und vertrauliche Gespräche. Gleichzeitig ist es in einer zunehmend digitalisierten Welt wertvoll, täglich Menschen um sich zu haben. Die spontanen Begegnungen, Gespräche und der Austausch im zentroom sind für mich ein wesentlicher Grund, um ins Büro zu kommen.»

Diese Balance zwischen Rückzug und Begegnung dürfte eine der wichtigsten Anforderungen an einen modernen Arbeitsort sein.

Zwischen eigenem Büro und Coworking

Oft ist weder das klassische Langzeitbüro noch ein vollständig virtueller Arbeitsplatz gefragt, eine Lösung, die Identität und Flexibilität verbinden. Team Offices sind eine Antwort auf diese Entwicklung. Sie bieten Teams einen festen Ort – ihre eigenen vier Wände – und gleichzeitig

Zugang zu einem Umfeld, das Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht. Im Zentrum steht die Idee, eine professionelle und repräsentative Arbeitsumgebung für Unternehmen zu schaffen, eingebettet in die offene und menschliche Kultur des Coworkings.

Neben der Frage nach dem Arbeitsort spielt auch der Aufwand für dessen Betrieb eine Rolle, welcher selten zum Kerngeschäft eines Unternehmens gehört. Für Sanche Baskaran, CEO & Partner bei Epic Fusion, liegt genau darin ein wesentlicher Vorteil:

«Mit unserem Team Office haben wir einen eigenen Standort an bester Lage direkt im Bahnhof Bern. Dabei schätze ich besonders, dass ich mich um nichts kümmern muss. Office Management, Infrastruktur, Empfang und Facility Management funktionieren einfach. Es erlaubt mir, mich aufs Wesentlich zu fokussieren. Darüber hinaus profitieren wir auch noch vom Austausch mit anderen Unternehmen.»

Kultur entsteht zwischen den Terminen

Viele Unternehmen investieren in Technologie. Gleichzeitig wird deutlich, dass Kultur nicht durch Software entsteht. Sie entwickelt sich in den kleinen Momenten des Alltags: beim Kaffee, im Gespräch zwischen zwei Meetings, durch Umgangsformen, Rituale oder in Begegnungen mit Menschen ausserhalb des eigenen Teams. Wir haben im Austausch mit verschiedenen Bedürfnisgruppen schon früh erkannt, dass Arbeitsorte mehr sind als Infrastruktur. Sie sind auch soziale Räume.

Für Priska Müller, Payroll Spezialistin bei Beyond Gravity, macht genau das den Unterschied:

«Was ich am meisten schätze, ist die Kultur im zentroom. Der respektvolle Umgang, die Offenheit und die angenehme Stimmung sorgen dafür, dass man sich hier vom ersten Tag an willkommen fühlt.»

Unsere Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Homeoffice und Büro Unterschiedliche Bedürfnisse bedienen und wir mit unseren Team Offices den Spagat schlagen können. Denn entscheiden für einen guten Arbeitsort ist, welchen Mehrwert er schafft, wenn Menschen sich bewusst entscheiden, dorthin zu kommen. Dann werden Kultur, Innovation, Zugehörigkeit und Vertrauen zur Selbstverständlichkeit.